Werbung für Anfänger (Teil 2)

Werbunf für Radio und Plakate vom Unternehmensberater in Wien

Im ersten Teil dieser Miniserie ging es um die Darstellung verschiedener Werbemöglichkeiten und die Abschätzung von Kosten und Nutzen. Für den vorliegenden Fall waren das Radiospots und Werbeplakate. Schnell war klar, dass hier Spezialisten notwendig sind.

Die Herausarbeitung der Marke

Damit diese Spezialisten an die Arbeit gehen können, ist jedoch ein Stückchen Vorarbeit vonnöten. Der Markenkern muss herausgeschält werden. Viele Fragen stellen sich: Wofür soll die Marke stehen, und wofür stehen die Produkte? Was ist der größte Nutzen für die Abnehmer bzw. die Nutzer? Welches Problem wird damit bei wem gelöst?
Ein guter Ansprechpartner für diese Fragen ist üblicherweise das Vertriebsteam. Naturgemäß hat es den meisten Kontakt mit Kunden und Partnern. Ich habe im konkreten Fall über mehrere geführte E-Mail-Runden Fragen gestellt und dann das Feedback gesammelt und aufbereitet. Bei den Antworten konnte man sehen, wie stark die Verbundenheit mancher Mitarbeiter mit dem Unternehmen ist. weiter lesen

Werbung für Anfänger

Unternehmen geben Millionen für Werbung aus, aber was bedeutet das für KMUs? Welche sind die ersten Schritte, und wie holt man das Meiste für sein Geld heraus? Merke: Wer wenig Budget zur Verfügung hat, der setze es weise ein.

Die Zielsetzung

Wie jede Unternehmung und jedes Projekt sollte sich der Auftraggeber schon zu Beginn darüber im Klaren sein, was das eigentlich Ziel ist. (Und wenn das Ziel nicht klar ist, dann sollte man dies in einem Vorprojekt klären lassen.) Ziele gibt es viele; meistens wird es um Umsatzerhöhung, neue Märkte oder einfach nur andere Kunden gehen. Die Frage ist nun: wie dorthin kommen? Auch da gibt es einige Möglichkeiten: mit dem günstigen Angebot vorpreschen, einen Markennamen erzeugen bzw. emotionalisieren oder einfach nur ganz kleine Nischen bespielen. Hier ist fast alles möglich, aber es muss zum Unternehmen passen und dessen Produkte damit ideal unterstützen. weiter lesen

Was steckt hinter Immobilien-Marketing?

Anleitung für Immobilien-Marketing

Fast jede Internetpräsenz verspricht es, viele erzählen davon: „Wir bieten Ihnen das beste Immobilien-Marketing!“ Doch was versteckt sich hinter dieser Phrase und für was sollte sie eigentlich stehen?

Sieht man sich die üblichen Schlagwörter an, so stößt man auf „Corporate Identity“, „USP“ (Unique Selling Proposition), „die 4Ps“, „Anspruchsvolle Käufer“, „höherer und schnellerer Verkauf“ und noch vieles mehr… Auch die Qualitätstageszeitungen beschäftigen sich mit dem Thema wie man bei diePresse hier oder auf Wikipedia hier lesen kann. Es wird der professionelle Einsatz von Marketing know-how beschworen, das „Verkaufen“ gepriesen und die Vermarktung angeblich beschleunigt.

Die Erfahrungen aus dem Alltag schauen oft anders aus. Immobilien Makler die auf Kontaktanfragen nicht oder spät reagieren, Ruhelagen die sich als viel befahrene Straßen herausstellen, Druck auf die Käufer und beschwichtigen der Verkäufer.

Wie so oft im Leben ist nicht das Wording entscheidend und auch nicht wie schillernd das Exposé ist; es zählen die Menschen in dieser Beziehung und das Vertrauen zwischen Ihnen. Wie schnell Anfragen beantwortet werden, ist oft der entscheidende Faktor beim Verkauf. Wie die Betreuung des Verkäufers verläuft, ist bestimmend für die Nerven des Verkäufers.

Die Dienstleistungsqualität muss im Vordergrund stehen: Einige Selbstverständlichkeiten kurz notiert:

  • Jede Anfrage wird spätestens bis am Morgen des nächsten Tages beantwortet.
  • Neue Objekte gehen innerhalb von Tagen online.
  • Der Verkäufer wird zumindest wöchentlich über Aktivitäten informiert.
  • Die Informationen sind ehrlich und aktuell.

Machen Sie doch einfach den Test bei Ihrem zukünftigen Makler: Drehen Sie den Spieß um. Die folgenden Schritte sind leicht durchgeführt und kosten auch nicht viel Zeit. Erster Schritt ist das Anschauen von aktuellen Exposés. Wie hat der Makler diese aufbereitet? Sind die Fotos ansprechend, verraten sie die Stärken und auch die Schwächen des Objektes? Gibt es ein Video und wenn ja, wie sieht es aus? Als nächstes die Anfrage. Egal ob per Telefon, Internet oder eMail; eine Antwort sollte in kürzester Zeit erfolgen. So können Sie sich rasch eine Meinung über ihren zukünftigen Makler bilden und die Basis für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit ist gelegt.

Suchen Sie sich Ihren Makler aus, die Guten freuen sich auf Sie!

photo credit: Neil Kremer via photopin cc